Akkordeonensembles
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Zur Zeit gibt es in der Musikschule zwei Akkordeon-Orchester: seit 1989 das große Orchester und seit 1994 die "Accordioni Classico". Beide werden von Kirsten Samuel geleitet und sind feste Einrichtungen mit regelmäßigen Auftritten im Rahmen der Musikschulaktivitäten.

Accordioni

Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt in Melle im Advent 2016



Accordioni

Accordioni Classico



Bericht des Haller Kreisblattes vom Jubiläum 2009:

Akkordeonorchester feiert 20 jähriges Bestehen




Neue Westfälische am 13.5.03:

Mal volkstümlich, mal schwungvoll südamerikanisch

Sinfonisches Kreismusikschul-Akkordeonorchester feiert Premiere mit gelungenem Konzert

Gütersloh (nato). Zu einer Premiere lud das "Konzert zum Muttertag" am Sonntag in die Kirche "Zum guten Hirten": Nach gut einem halben Jahr Vorbereitung präsentierte sich das neu gegründete "Sinfonische Kreismusikschul-Akkordeon-Orchester" erstmals in öffentlichem Rahmen. Von einer "Geburtsstunde" sprach daher Musikschulleiter Michael Corßen in seiner kurzen Begrüßungsrede.
Anschließend hatte Udo Schreiber, Gründer und Dirigent des Orchesters, das Wort. Mit gewandter Moderation führte er durch das Programm und brachte die einzelnen Titel mit kleinen Hintergrundgeschichten dem Publikum näher. Von russischen Birkenwäldern und Indianerweisheit erzählte die Musik, von orientalischen Märkten und Lebenslust.
Die rund 20 Mitglieder des Orchesters spielten höchst konzentriert und gekonnt zusammen, bewiesen unter dem Dirigat von Udo Schreiber dynamische, farbige Gestaltungskraft. Volkstümliche Melodien zogen den Zuhörer ebenso in Bann wie tänzerische Rhythmen und temperamentvoll perkussives Akkordspiel.
Für klangliche Abwechslung sorgte Maike Corßen, die mit zwei anmutigen Barockarien das Konzert bereicherte. Mit sauberer Altstimme intonierte sie die zierliche Melodie von Francesco Durantes "Danza, danza, fanciulla gentile" und Antonio Vivaldis wehmütige Passacaglia "Piango, Gemo".
Das "Sinfonische Kreismusikschul-Akkordeon-Orchester" spielte eine weit gespannte Bandbreite der unterschiedlichsten Kompositionen, mal südamerikanisch inspiriert, mal an alte Volkslieder angelehnt, schwungvolle Walzerrhythmen und zarte Kantilen, gefällige Melodien zum Mitsummen und spannungsvolle Passagen, mal Akkordeon pur, dann von Schlagzeug, ein anderes Mal von Flöte begleitet. Auch zwei eigene Kompositionen von Udo Schreiber standen auf dem Programm: "Russische Fantasie" und "Verlorene Zeit" hießen die Titel, die sensibles Gespür für Formation und Klang zeigten.
Ein mitreißender Tango stand am Schluss dieses Konzertes, das die Zuhörer zu kräftigem Applaus animierte. Zwei Zugaben folgten.

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