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Blockflöte |
| Martina Blomeier | in Werther |
| Ulrike Doht | in Borgholzhausen |
| Oliver Eggert | in Werther |
| Karin Foster | in Harsewinkel |
| Marina Girod | in Werther |
| Beate Gröll | in Harsewinkel |
| Claudia Hilpert | in Steinhagen |
| Roswitha Jirku-Bouyer | in Herzebrock und Gütersloh |
| Rüdiger Sperling | in Herzebrock und Werther |
| Brigitte Leisner-Büttner | in Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh |
| Hildegard Niedick | in Versmold und Harsewinkel |
| Claudia Poppen | in Steinhagen |
| Bettina Schmalen-Gand | in Rietberg |
| Jürgen Schmidt | in Gütersloh, Herzebrock und Rheda-Wiedenbrück |
| Sabine Schmidt | in Schloß Holte-Stukenbrock und Gütersloh (Friedrichsdorf) |
| Josef Stegt | in Herzebrock, Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh |
| Ingeborg Sudhoff | in Versmold |
| Jana Waelsch | in Schloß Holte-Stukenbrock |
Was eine Blockflöte ist, weiß heute jedes Kind. Vor hundert Jahren
wußten es nicht einmal die Gelehrten, denn in ihrer langen Entstehungsgeschichte geriet die Blockflöte
in Klassik und Romantik in Vergessenheit.
Die ersten Flöten entstanden aus Tierknochen, die als Signal- und mehrlochig als Musikinstrumente
Verwendung fanden. Schamanen, Medizinmänner und PriesterInnen bedienten sich dieser Instrumente.
Der älteste Fund einer historischen Holzblockflöte stammt aus dem 13. Jh. Das Wort Flöte geht auf das
vulgär-lateinische flaute (von flatus=Hand, flare = atmen) zurück.
In England bildete sich besonders die Bezeichnung 'recorder'. Das Wort leitet sich ab von 'to record'
(recordere = zwitschern). Die deutsche Bezeichnung 'Blockflöte' orientiert sich am eingesetzten Block
im Mundstück des Instrumentes.
Die Familie der Blockflöten bestand zunächst aus vielen Mitgliedern verschiedenster Größe und
Stimmung und wurde im Barock im wesentlichen auf 4 Größen reduziert: |
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Nach der Blütezeit des barocken Blockflötenbaus und des barocken Blockflötenspiels
ist das Instrument heute weiter verbreitet als je zuvor. Es hat seinen festen Platz in Schulen, Musikschulen,
Musikhochschulen, in der Folklore und im Konzert. Wiederentdeckt wurde die Blockflöte von Arnold Dolmetsch in
England, ein Land mit reicher Blockflötentradition. Er baute 1913 die erste neue Blockflöte. Seit Hindemith
schreiben namhafte Komponisten wieder Werke für die Blockflöte und verlangen ihr neue und ungehörte Klänge
und Spielweisen ab. Auf unterschiedliche Weise haben Frans Brüggen und Hans-Martin Linde die Fachdiskussion
in Gang gesetzt und die Blockflöte als künstlerisches Instrument einem breiten Publikum erschlossen.
Zahlreiche junge Solisten und Ensembles lassen uns heute aufhorchen, was in der Blockflöte, gerade wegen
ihrer einfachen Bauweise, an Klangmöglichkeiten steckt.
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Was ist wichtig für das Erlernen
des Instruments?
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Anfangsalter ab ca. 6 Jahren |
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Eine gute Voraussetzung für den frühen Beginn mit dem Blockflötenunterricht
ist die abgeschlossene allgemeine Musikalische Früherziehung (MFE). |
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Es ist immer besser, wenn der Wunsch nach einem Instrument vom Kind selber kommt.
In Familien, in denen viel gesungen, viel Musik gehört und vor allem gemacht wird, haben Kinder es
leichter, sich musikalisch an ihrem Instrument auszudrücken. |
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Übrigens: Unmusikalische Kinder gibt es nicht! |
Welche Kosten kommen eventuell auf Sie zu:
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Eine Sopran-Schülerblockflöte kostet um die 55 €, eine Alt-Schülerflöte etwa 150 €. |
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Fortgeschrittene Spieler, die interessiert sind, an einem Spielkreis teilzunehmen,
können in der Musikschule Tenor- und Baßflöten ausleihen. |
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Für das häusliche Üben wird ein fester Notenständer benötigt. |
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Die Unterrichtskosten entnehmen Sie bitte der Schulgeldordnung. |