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Gitarre |
| Norbert Börger | in Herzebrock-Clarholz und Langenberg |
| Dirk Bracklow | in Gütersloh |
| Marina Girod | in Werther |
| Osvaldo Hernandez Rodriguez | in Verl, Versmold und Schloß Holte-Stukenbrock |
| Nicolaj Krestovsky | Gütersloh, Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz |
| Daniel Le-Van-Vo | in Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Werther |
| Wolfgang Sperner | in Borgholzhausen und Werther |
| Barbara Sundag-Drees | in Gütersloh, Halle und Werther |
gehört zur Gruppe der Harmonieinstrumente, zu der auch das Klavier
gehört. Andre Segovia - ein bekannter spanischer Gitarrist - sagte einmal, die Gitarre sei
wie ein kleines Orchester. Sie ist vielseitig einsetzbar und sowohl ein Konzert-, als auch
ein Freizeitinstrument. In Konzerten wird sie als Solo- und Ensembleinstrument eingesetzt,
im Freizeitbereich zur Liedbegleitung, für Folkloremusik und natürlich als E-Gitarre in der
Rock/Popmusik. |
Literatur für Gitarre ist in allen Epochen und Stilbereichen zu finden.
Sie reicht von der Renaissance über die Romantik zur Moderne und ist ebenso in der Popmusik, dem
Jazz und der Folkloremusik zu finden. |
Gitarrenunterricht zu nehmen ist praktisch in jedem Alter möglich.
Durch unterschiedlich große Instrumente ist es auch für kleinere Kinder schon möglich,
Unterricht zu nehmen. Anfänger können - solange der Vorrat reicht - Instrumente ausleihen.
Beim Kauf eines eigenen Instrumentes sollte nicht zu sehr gespart werden, da gute Instrumente
einen besseren Klang haben, leichter zu greifen sind und eine saubere Intonation haben. |
Zu Hause sollte die Gitarre so gelagert werden, daß sie nicht rutschen
oder fallen kann. Ein Platz an der Wand oder auf einem Gitarrenständer ist eine gute
Aufbewahrungsmöglichkeit und bietet schnellen Zugriff um zu üben. Das Üben sollte zur
täglichen Routine gehören wie Zähneputzen oder Hausaufgaben. Dabei ist es aber normal,
daß man auch begeisterte junge Gitarristen mal an das Üben erinnern muß. Bei 5-7jährigen
Schülern ist es gut, wenn sich die Eltern über den Inhalt der Unterrichtsstunden informieren
und dann mit den Kindern üben. Wichtig ist in jedem Fall der gute Kontakt zwischen Eltern und
Lehrer, damit beide Seiten wissen, wie es um die Zufriedenheit aller Beteiligten steht. |
Gitarre spielen zu lernen heißt nicht, nur alleine zu üben. Neben dem
Einzelunterricht ist Gruppenunterricht und Ensemblespiel in den verschiedensten Größen und
Besetzungen möglich. Es gibt eine Fülle von Literatur für zwei, drei und mehr Gitarren und es
macht viel Spaß, mit anderen ein Klangbild entstehen zu lassen. |
Als Grundlage wird im Unterricht die klassische Gitarrentechnik
vermittelt, die dann im Laufe der Unterrichtszeit in alle möglichen Richtungen differenziert
werden kann. So hat jeder Schüler die Möglichkeit "seinen" Stil zu finden und zu perfektionieren. |
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Anfangsalter ab ca. 6 Jahren. |
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Eine gute Voraussetzung für den frühen Beginn mit dem Gitarrenunterricht
ist die abgeschlossene allgemeine Musikalische Früherziehung (MFE). |
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Es ist immer besser, wenn der Wunsch nach einem Instrument vom Kind selber kommt.
In Familien, in denen viel gesungen, viel Musik gehört und vor allem gemacht wird, haben Kinder es
leichter, sich musikalisch an ihrem Instrument auszudrücken. |
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Übrigens: Unmusikalische Kinder gibt es nicht! |
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Eine Schülergitarre kann man ab 150 kaufen. |
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Kinder- und Jugendgitarren kann man in der Regel von der Musikschule
ausleihen (solange der Vorrat reicht...) oder zu Leih- bzw. Mietkaufkonditionen im
Musikalienhandel mieten. |
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Zuhause wird ein Stuhl in etwa der gleichen Höhe wie jeweils in der
Schule benötigt. Außerdem ein fester Notenständer, eine Fußbank und eventuell ein Metronom. |
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In der Regel wird dieses Instrument im Einzel- oder 2er-Gruppenunterricht erlernt.
Die Unterrichtskosten entnehmen Sie bitte der Schulgeldordnung. |