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Klavier |
| Wir grüßen aus dem Haus Königstraße |
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| oben links: Ulrike Doht, Bettina Schmalen-Gand, Anita Wiegand-Smith oben rechts: Ingeborg Körfer-Eckstein, Dr. Maria Schild, Margarita Rittmann unten links: Juan B. Saenz, Hans-Josef Piepenbrock Unten rechts: Elke Wiegand, Prof. Peter Kreutz, Katja Köhn |
| Silvia Adan | in Gütersloh | |
| Martina Blomeier | in Werther | |
| Siegfried Buske | in Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz | |
| Ulrike Doht | in Borgholzhausen | |
| Ekaterina Engler | in Steinhagen | |
| Gundel Heibing-Hemmer | in Rheda-Wiedenbrück | |
| Katja Köhn | in Gütersloh, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock | |
| Ingeborg Körfer-Eckstein | in Gütersloh | |
| Prof. Peter Kreutz | in Gütersloh | |
| Chihiro Masaki | in Gütersloh, Herzebrock und Harsewinkel | |
| Alla Mesionszhnik | in Langenberg, Gütersloh und Werther | |
| Ursula Schmolke | in Werther | |
| Joachim Pfützenreuter | in Gütersloh | |
| Hans-Josef Piepenbrock | in Verl | |
| Margarita Rittmann | in Gütersloh | |
| Juan B. Saenz | in Gütersloh, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl | |
| Dr. Maria Schild | in Werther | |
| Jörn Stölting | in Schloß Holte-Stukenbrock | |
| Bettina Schmalen-Gand | in Rietberg | |
| Dr. Maria Schild | in Werther | |
| Tamaki Takeda-Caspers | in Gütersloh-Avenwedde | |
| Elke Wiegand | in Borgholzhausen und Werther | |
| Anita Wiegand-Smith | in Gütersloh und Werther | |
| Solveig Wiemer | in Steinhagen und Gütersloh | |
| Karin Wulfes | in Gütersloh |
Irgendwo trifft man immer auf ein Klavier; im Instrumental- oder Solokonzert,
bei Kammermusikveranstaltungen, in Jazz- und Popmusikkonzerten,
in Schule und Haus, bei Chorproben, im Tanzsaal, zu Wasser (auf Kreuzfahrten)
und in der Luft (der letzte Zeppelin hatte einen Flügel an Bord). |
Um wieviel ärmer wäre unser Leben, hätte Bartolomeo Christofori in Florenz,
zu Beginn des 18. Jahrhunderts, nicht mit seiner Findigkeit den Impuls für eine Entwicklung gegeben,
die nach vielen Wandlungen zu dem Klavier der Gegenwart führte, das heute ein Mittel musikalischer
Begegnung und der Erziehung zu Musik ist. |
Die Möglichkeiten eines durch aktiven Tastendruck erzeugten Klanggeschehens sind nahezu unerschöpflich,
und der Musizierende kann sich auf eine Fülle von musikalischen Abenteuern einlassen. |
Die Literatur in Geschichte und Gegenwart bietet Entdeckungsmöglichkeiten jeglicher Art
und jeglichen Aufwands. |
Was ist wichtig für das Erlernen
des Instruments?
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Anfangsalter ab ca. 6 Jahren. Für diesen frühen Anfang ist der Unterricht in kleinen Gruppen sehr zu empfehlen. |
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Eine gute Voraussetzung für den frühen Beginn mit dem Klavierunterricht
ist die abgeschlossene allgemeine Musikalische Früherziehung (MFE). |
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Es ist immer besser, wenn der Wunsch nach einem Instrument vom Kind selber kommt.
In Familien, in denen viel gesungen, viel Musik gehört und vor allem gemacht wird, haben Kinder es
leichter, sich musikalisch an ihrem Instrument auszudrücken. |
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Übrigens: Unmusikalische Kinder gibt es nicht! |
Welche Kosten kommen eventuell auf Sie zu:
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Natürlich wäre es schön, wenn für den Neubeginn ein Instrument vorhanden ist.
Man kann aber auch ein Instrument zu Leih- bzw. Mietkaufkonditionen im Fachhandel bekommen. |
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Die Unterrichtskosten entnehmen Sie bitte der Schulgeldordnung. |