Presseberichte zu Unterrichtsprojekten
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Das schrieb die Presse zu unseren Klassenorchestern:

HALLER KREISBLATT am 7.02.04 zur neuen Bläserklasse in Steinhagen
(Pdf-Datei, 361 KB)


HALLER KREISBLATT vom 31.7.2003

Kleines Sommerkonzert im Ratssaal

Steinhagener Gymnasium ließ Eltern und Freunde in sein musikalisches Schaffen hineinhören

Steinhagen. Der Ratssaal war bis auf den letzten Stuhl gefüllt, als die Streicherklasse der Klasse 5c des Steinhagener Gymnasiums den kleinen musikalischen Sommerreigen eröffnete. Applaus satt brandete über die jungen tapferen Musiker, dankbar gespendet von Eltern, Großeltern und Freunden. Neben Musik gab es auch Gedichte zu hören, etwa der gelungene Vortrag »Sommer« von Mareike Kahmann, Nicole Koczorek und Annalena Redecker.
Richtig Stimmung kam auf, als die »Restgruppe« Musik unter der Leitung von Sabine Wenig in einer gelungenen Kreuzfahrer-Verkleidung die erlauchten Gäste mit einem dadaistischen Gedicht und eindrücklichen Stegreif-Szenen köstlich unterhielt. Der etwas unrühmliche Name »Restgruppe«, aus der Not geboren, weil sich hier die Nicht­Orchestermitglieder zusammengefunden haben, ist mittlerweile ein lustiges Label für eine Truppe mit Pep geworden.„What shall we do with the drunken sailor« und »Jeder Teil dieser Erde«, begleitet auf Gitarre, Besen, Kehrblech und Vibraphon, rissen die Zuhörer mit und bekamen einen extra kräftigen Applaus.
Vom Violinkonzert von Ludwig van Beethoven über ein traditionelles französisches Volkslied bis hin zu tschechischen, englischen und australischen Liedern zeigten die kleinen Streicher ihr Geschick und stellten ihre Weltläufigkeit unter Beweis. Besonders erwähnenswert der letzte Teil, mit einer anspruchsvollen »Melodie für Streicher« von Nicolai Paganini oder dem berühmten »CanCan« von Jaques Offenbach. Dabei ließen die Musiker ihr Talent, gut dirigiert und vorbereitet von Beate und Michael Corßen sowie Christa Wille-Möller, aufblitzen.
Zwischen den musikalischen Stücken gab es immer wieder Literarisches, so etwa »Kurzer Juliregen« von Georg Britting, vorgetragen von Katharina Fuchs. Ebenfalls köstlich am Vorabend des letzten Schultages der Vortrag von Meike Gehra aus dem Lindgren-Buch »Die Kinder von Bullerbü«, mit dem Titel »Unser letzter Schultag«.
Die drei Musiklehrer bitten darum, den Kindern nach den Sommerferien ganze Geigen zur Verfügung zu stellen, da die 3/4Geigen, vom Förderverein angeschafft, dem Wachstum der Kinder nicht mehr gewachsen sind. „Mehrere Kinder wachsen momentan so schnell, dass sie schleunigst auf ganze Geigen umsteigen sollten", bittet Christa Wille-Möller um größere Instrumente für die talentierten und aufstrebenden Musiker.



Nachwuchs: Die kleinen Streicher des Gymnasiums zeigten beim Sommerkonzert ihr Talent.


WESTFALENBLATT vom 31.7.2003

Viel gelernt in einem Jahr

Streicherklasse des Gymnasiums gibt Sommerkonzert

Steinhagen (mk). Es ist ein weiter Weg, perfekt Geige, Cello oder Kontrabass spielen zu können. Dass die 22 Kinder der Streicherklasse auf dem richtigen Weg sind, steht zweifelsohne fest. Die Fünftklässler des Steinhagener Gymnasiums gaben jetzt ihr erstes offizielles Sommerkonzert«. Nicht der erste Auftritt vor Publikum, den hatten sie schon am Tag der offenen Tür im Januar absolviert.
Lehrerin Christa Wille-Möller freute sich, dass so viele Besucher in den Ratssaal gekommen waren. Die Stühle reichten für die mehr als 100 Besucher kaum aus. Die aufspielende Musikklasse 5c besteht aus insgesamt 29 Kindern, 22 von ihnen spielen ein Streichinstrument. Sie werden von der stellvertretenden Schulleiterin und Musiklehrerin Christa Wille-Möller und von Beate und Michael Corßen von der Kreismusikschule Gütersloh betreut. Auch die sieben Kinder aus der Klasse, die kein Streichinstrument erlernen und am »normalen« Musikunterricht teilnehmen, bereicherten das Programm des Sommerkonzerts, hatten sie doch mit ihren Lehrerinnen Sabine Wenig und Bettina Stieghorst kleine Theaterstücke und Wortbeiträge eingeübt.
Die Zuhörer waren von den Darbietungen des jungen Orchesters begeistert. Vor allem bekannte Lieder wie »What shall we do with the drunken sailor« kamen gut an. Der Bogen wurde also weit gespannt: von amerikanischen Volksliedern über australische Songs bis hin zur Klassik. Die Vorlesebeiträge handelten vor allem vom Sommer und den kommenden Schulferien. Und die Freude am Spielen, aber auch die Freude auf die Ferien war unverkennbar. Ein Jahr hat die Streicherklasse nun hinter sich und sie hat viel gelernt.
Das außergewöhnliche Unterrichts-Projekt kam durch Spenden zustande, die der Förderverein gesammelt hatte. 24000 Euro machten Sponsoren seinerzeit locker, um die Klasse mit Instrumenten auszustatten. Doch nun gibt es ein Problem. Damals wurden - wegen der Körpergröße der Fünftklässler - Dreiviertel-Geigen angeschafft, die für die Schüler langsam, aber sicher zu klein werden. Die Schüler der Streicherklasse rufen daher die Steinhagener auf, nicht benutzte Geigen zu spenden. Melden kann man sich im Gymnasium unter 05204/997351.



Von Volksliedern bis zur Klassik: Der Bogen war weit gespannt beim ersten Konzert der Streicherklasse im Ratssaal. Foto: Maik Kawohl

HALLER KREISBLATT vom 10.3.2003

Aller Anfang ist schwer - doch er macht Spaß

Katharina, Tristan und Julian lernen "ihre" Streichinstrumente spielen

VON BIRGIT NOLTE

Steinhagen. Aller Anfang ist schwer. Und ein Streichinstrument zu lernen ist schön mal gar nicht einfach. Diese Erfahrung machen derzeit Katharina, Tristan und Julian im Steinhagener Gymnasium. Die drei Fünftklässler üben sich seit ein paar Monaten im Cello-, Geigen- und Kontrabassspiel. Aber wenn auch der ein oder andre Griff noch nicht hundertprozentig sitzt, der Bogen noch nicht ganz so will, wieder, der ihn führt - alle drei haben einen Riesenspaß dabei.
Einen besonderen Run gab es in der Musikklasse auf die 16 Geigen. Dieses Instrument wäre für Julian Lukas Wegmann nie in Frage zu kommen. "Die wär' mir viel zu klein", meint der Zehnjährige selbstbewusst. Seine Wahl stand spätestens nach einem Konzert in Bayern felsenfest: Ein Kontrabass und nichts anderes musste es sein.
"Das war wie ein Rockkonzert. Der Typ hat richtig auf dem Kontrabass rumgehauen. Das war voll cool", erinnert sich Julian an dieses einschneidende, musikalische Erlebnis. Genauso beeindruckt zeigt sich der junge Nachwuchsmusiker von der damals lodernden Optik: "Der bayerische Kontrabass-Rocker hatte nämlich sein schwarzes Instrument mit Flammen verziert. Fleißig üben lautet die Devise
Aber so klasse das auch ausgesehen hat, sein Kontrabass wird Julian auf diese Weise nicht zum Glühen bringen können. Der gehört nämlich der Schule. So wie Katharinas Cello und Tristans Geige auch, die ebenfalls beide Glück hatten, und ihr Wunschinstrument am Gymnasium lernen können.
"Am Anfang war es leicht. Als dann die ersten Griffe an die Reihe kamen, wurde es ein bisschen happig, aber das krieg ich jetzt hin", berichtet der elfjährige Tristan Maßmann von seiner Geigenlaufbahn. Beim Saitenwechsel hapert es noch ein wenig: "Da erwisch ich manchmal die falsche", lacht der Gymnasiast. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Fleißig üben lautet denn auch die oberste Devise. Nur, übertreiben wollen sie es nicht. Fünf bis zehn Minuten täglich, am Wochenende vielleicht ein bisschen länger, das muss reichen. "Schließlich will ich ja auch mal raus, spielen", findet Julian völlig zu Recht.
Da ist es nur hilfreich, dass alle drei schon während ihrer Grundschulzeit Noten lesen konnten. Erste musikalische Schritte machten sie ausnahmslos an der Blockflöte. Klar ist natürlich, dass dieses Instrument für die drei Nachwuchsstreicher reichlich an Faszination eingebüßt hat. Wer die Wahl zwischen einem schicken Streichinstrument und einer Blockflöte hat, muss nicht lange überlegen.
Ebenso sicher sind sich alle drei, dass sie die richtige Wahl getroffen haben. "Wir machen auf jeden Fall weiter", betonen Katharina, Julian und Tristan unisono und fuhren vor, was sie in der Musikklasse bei Lehrerin Christa Wille-Möller bereits gelernt haben. Und das Lied "Mary had a little lamb" klingt schon richtig gut.




Nachwuchsstreicher: Tristan Maßmann, Katharina Fuchs und Julian Lukas Wegmann (v.l.) haben Spaß an ihren Instrumenten. Sie sind drei von insgesamt 22 Schülern, die am Gymnasium die Musikklasse besuchen. FOTO: NOLTE


WESTFALENBLATT vom 18.02.03:

Tolle Fortschritte: Die neue Musikklasse am Gymnasium hat sich gut entwickelt

In der 5c herrscht besondere Harmonie

Von Annemarie Bluhm-Weinhold (Texte und Fotos)

Steinhagen (WB). Die Kinder haben zu Hause fleißig geübt. Zuerst einstimmig, dann mehrstimmig spielen sie nun das kleine Konzertstück vor. Das sitzt doch schon ganz gut. Beate Corßen ist sehr zufrieden mit ihrem Streicher-Ensemble: "Super. Ihr habt Euch gut vorbereitet", lobt die Lehrerin. Und die Kollegen, Michael Corßen und Christa Wille-Möller, können da nur zustimmen. Jetzt im Unterricht geht es um die Details. In kleineren Gruppen erklingen die Geigen, Celli und der Kontrabass: Noch ein bisschen mehr aufs Tempo achten, das "Cis" ist hier und da auch noch etwas tief, und die Celli könnten etwas an Lautstärke zulegen . . . Musikunterricht in der Klasse 5c des Steinhagener Gymnasiums, er ist eine spannende Sache. Denn 22 der 29 Kinder dieser Klasse absolvieren ihn fast ausschließlich am Instrument - in der Musikklasse. Diese Einrichtung, möglich durch eine Kooperation mit der Kreismusikschule Gütersloh, macht die neue Steinhagener Schule einmalig im Nordkreis Gütersloh (wir berichteten mehrfach). Ein knappes halbes Jahr gibt es die Musikklasse jetzt - "und die Kinder haben tolle Fortschritte gemacht", zieht das Lehrer-Trio eine kleine Zwischenbilanz. existiert die Musikklasse.
"Die Kinder sind fit", sagt Michael Corßen. Der Leiter der Kreismusikschule hat schließlich den Vergleich mit den anderen Musikklassen, die es im Kreis gibt: am Stiftischen Gymnasium, am Städtischen Gymnasium und an der Anne-Frank-Schule in Gütersloh, in Rietberg und Herzebrock und an der Grundschule Nordhorn. Steinhagen ist das jüngste Beispiel in dieser Reihe, denn erst seit dem vergangenen September existiert die Musikklasse.
Das Zusammenspiel des kleinen Orchesters klappt inzwischen sehr gut. Vor sechs Monaten, da haben alle bei Null angefangen. Vorbildung an einem Instrument ist in der Musikklasse weder erforderlich noch erwünscht - schließlich geht es um die Vermittlung von Grundlagen. Und die begannen für die jungen Streicher mit dem erlernen von Noten und Notenschlüsseln und mit ersten Übungen mit einem Bogen zwischen den Fingern. Bald wurden den Instrumenten einzelne Noten entlockt, und irgendwann spielte das kleine Ensemble dann auch das erste kurze Stück - ein Meilenstein. Inzwischen haben die Kinder sogar schon ein Konzert gegeben: Beim Tag der offenen Tür im Januar staunte das Publikum über die Erfolge der jungen Musiker. Und die sind hart erarbeitet.
Zwei Unterrichtsstunden pro Woche, die das Ehepaar Corßen als Fachlehrer für Streichinstrumente gewissermaßen und Christa Wille-Möller als Musiklehrerin des Gymnasiums gemeinsam bestreiten, stehen zur Verfügung. Die Kinder nehmen ihre Geigen und Celli aber auch mit nach Hause - schließlich müssen ja die Hausaufgaben gemacht werden. Nur der Kontrabass bleibt in der Schule, denn es bereitet wegen seiner Größe doch einige Transportprobleme: Das riesige Instrument wurde doppelt angeschafft - ein Exemplar steht beim Bassisten Julian zu Hause.




Schon geübt im Umgang mit dem Bogen: Gute Fortschritte hat der Streicher-Nachwuchs in den ersten sechs Monaten gemacht, bescheinigen die Lehrer. FOTO: NOLTE

"Man merkt schon jetzt nach diesen ersten Monaten, dass es Kinder gibt, die eine spezielle Begabung haben. Aber es ist andererseits auch kein Kind in dieser Klasse, das sich besonders schwer tut oder nicht mitkommt. Die Gruppe zieht enorm mit", hat Christa Wille-Möller festgestellt. Der Spaß am gemeinsamen Spiel, spornt eben an und verhilft zu guten Leistungen. Und die Lehrer müssen nie lange suchen, bis sich ein Duo, Trio oder Quartett zum Vorspielen vor dem Klassen-Publikum bereit erklärt. Das Schöne an der Musikklasse sei, so Christa Wille-Möller, dass man Theorie und Praxis so wunderbar verbinden könne. Zur Zeit beispielsweise geht es um das Thema "Intervalle" - und das wird eben nicht nur auf einem Arbeitsblatt, sondern auch am Instrument behandelt.
Nur eines kommt etwas kurz in der Musikklasse: das Singen. "Das hat eigentlich einen hohen Stellenwert in der fünften und sechsten Klasse", erläutert die Musiklehrerin. Aber dafür wird ja umso mehr musiziert - und zum Singen gibt es am Steinhagener Gymnasium schließlich auch noch den Schulchor....

Streicher und Bläser

Und so funktioniert die Musikklasse: Eine Klasse eines fünften und sechsten Jahrgangs hat statt des "normalen" Musikunterrichts die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen und so den Unterrichtsstoff zu absolvieren. In der 5c sind es die Streichinstrumente. 16 Geigen, fünf Celli und ein Kontrabass sind an die Kinder verliehen worden und werden nach der sechsten Klasse, wenn die Musikklasse endet, an den nächsten fünften Jahrgang weitergegeben. Wer dann weiterspielen möchte, muss sich selbst ein Instrument zulegen und privat Unterricht nehmen. Die Musikklasse ist gedacht, um Interesse zu wecken und Grundlagen zu vermitteln. Die Eltern zahlen einen Beitrag, um die Personalkosten für die Lehrer der Musikschule, Material wie neue Saiten und die Versicherung der Instrumente zu decken. Die Musikklasse des nächsten fünften Jahrgangs wird eine Bläserklasse sein. Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune und Euphonium, die kleine Ausgabe der Tuba, können erlernt werden. Die Instrumente gibt es derzeit noch nicht, das Gymnasium wird sich, wie schon im vergangenen Jahr für die Streich-Instrumente, wieder auf Sponsorensuche begeben. Indes werden im Rahmen der Anmeldungen für das nächste Schuljahr, die im Gymnasium am Mittwoch, 19. Februar, von 8 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, am Donnerstag, 20. Februar, von 8 bis 13 Uhr, und am Freitag, 21. Februar, von 14.30 bis 17 Uhr stattfinden, schon die Schüler der nächsten Musikklasse gesucht.



16 Geigen, fünf Celli und ein Kontrabass: Seit Schuljahresbeginn im vergangenen September gibt es am Gymnasium die Musikklasse, die sich zweimal pro Woche als Orchester zusammenfindet. Die Leitung haben Christa Wille-Möller, Musiklehrerin und stellvertretende Direktorin der neuen Steinhagener Schule, und das Ehepaar Beate und Michael Corßen von der Kreismusikschule Gütersloh. FOTO: NOLTE



WESTFALENBLATT vom 14.09.02:

Junge Streicher sind begeistert

Musikklasse:Instrumente verteilt

Die Kinder konnten die Übergabe der Instrumente kaum abwarten. Mit leuchtenden Augen wagten sie die ersten Versuche. Foto: Refardt

S t e i n h a g e n (joh). Für Christa Wille-Möller ist der Traum aller Lehrer wahr geworden: Sie hat eine 100 Prozent motivierte Schülerschar. Die Jungen und Mädchen konnten es kaum abwarten, mit dem Unterricht zu beginnen. Denn sie gehören zur Musikklasse des Gymnasiums und haben am Freitag ihre Instrumente bekommen.
29 Jungen und Mädchen sind in der 5c. 22 von ihnen haben einen Musikunterricht der ganz besonderen Art: Sie gehören zur Streicherklasse und lernen Noten, Takt und Rhythmusgefühl direkt am Instrument. Dieses Angebot des Gymnasiums in Kooperation mit der Musikschule für den Kreis Gütersloh (wir berichteten) haben die Schüler und Schülerinnen dem Förderverein zu verdanken. Die Mitglieder haben fast 24 000 Euro gesammelt. Somit sind die Kinder auch den Spendern und Instrumenten-Paten besonders dankbar.
16 Geigen, fünf Celli und ein Kontrabass hat der Förderverein angeschafft und versichert. Fast alle Kinder haben ihr Wunsch-Instrument bekommen. Im nächsten Jahr soll eine Bläser-Klasse eingerichtet werden. Nach jeweils zwei Jahren müssen die Kinder ihre Instrumente an die nächsten Klassen abgeben und sich dann entscheiden, ob sie privat den Unterricht fortsetzen wollen.
Daran dachte am Freitag aber noch niemand: Begeistert musizierten die Kinder drauf los. Beate und Michael Corßen von der Kreismusikschule, die die Klasse zweimal in der Woche mit Christa Wille-Möller zusammen unterrichten werden, gaben ihnen wichtige Tipps zur Pflege ihrer Instrumente und zur richtigen Haltung.


Haller Kreisblatt vom 14.09.02:

Gymnasiasten spielen die erste Geige

Musikklasse bekam gestern Streich-Instrumente

Hochkonzentriert: Inke (l.) und Annalena lernen auf dem Cello zu spielen. Den beiden macht die erste Musikstunde sichtlich Spaß. Insgesamt gibt es 16 Geigen, fünf Celli und einen Kontrabass. FOTO:NALAZEK
Steinhagen (son). "Ruhe ... Ruhe bitte!" Nur schwer kam Musikschulleiter Michael Corßen gegen den Geräuschpegel im Musikraum des Gymnasiums an. Kein Wunder: Hatten doch die 22 Fünftklässler gerade ihre Geigen, Celli und ihren Kontrabass in Empfang genommen. Die Mädchen und Jungen waren vor Begeisterung kaum zu halten, probierten herum und lernten »ihr« Instrument kennen. Gestern Morgen fiel der offizielle Startschuss zur ersten Musikklasse am Steinhagener Gymnasium. Insgesamt 24000 Euro hatte der Förderverein durch Sponsoren zusammenbekommen und so die Entstehung der Musikklasse erst möglich gemacht. Bei der Verteilung der 16 Geigen, fünf Celli und einem Kontrabass hatte es keine Probleme gegeben. „Zuerst wollten fast alle Geige spielen" , erinnert sich Musiklehrerin Christa Wille-Möller. Doch nachdem Michael Corßen und seine Frau Beate von der Kreismusikschule Gütersloh, die auch den Unterricht gestalten werden, die Instrumente vorgestellt hatten, waren auch der Kontrabass und die Celli schnell »an den Mann gebracht«. „Wir konnten nur einen Wunsch nicht erfüllen", bedauert die Musiklehrerin, doch Annalena, die jetzt statt Geige Cello lernt, ist schon gar nicht mehr traurig deswegen, spielt doch ihre beste Freundin Inke auch Cello. Auch die anderen Kinder wurden mit ihren Instrumenten schnell vertraut. Zwar ist der Kontrabass noch etwas größer als sein neuer »Besitzer« Julian, doch der lässt sich davon nicht abschrecken und zupft schon mal die ersten Töne. Er hatte einen Kontrabass-Spieler im Fernsehen gesehen und war begeistert. Auch Lorena hat ihr »Trauminstrument« gefunden: die Geige.„lch wollte schon immer Geige spielen", schwärmte sie im Anschluss an die erste Unterrichtsstunde. „Meine Freundin spielt auch Geige, da durfte ich das schon einmal ausprobieren." Die Zehnjährige hat ein festes Ziel vor Augen: „Ich will Weihnachten für meine Familie Weihnachtslieder spielen." Christa Wille-Möller ist von dem Enthusiasmus ihrer Schüler begeistert. „Sie konnten es gestern schon nicht mehr erwarten, wollten ihre Instrumente am liebsten sofort bekommen." In den kommenden zwei Jahren werden die 22 Schüler »Unterricht am Instrument« machen. Das bedeutet, dass der Stoff, der sonst theoretisch erlernt wird - zum Beispiel Notenwerte oder die Tonleiter - praktisch unterrichtet wird. Im nächsten Schuljahr soll eine Bläserklasse eingerichtet werden. „Wer nach der sechsten Klasse weiterspielen möchte, der muss Privat-Unterricht nehmen", erläutert Wille-Möller das System. Der praktische Musikunterricht erstreckt sich nämlich nur über die Jahrgangsstufen fünf und sechs. Doch bis dahin wird noch einige Zeit vergehen. Erst ein mal müssen die Schüler lernen, richtig mit ihren Instrumenten umzugehen. Erste grobe Fehler versuchte Michael Corßen gleich zu Beginn des Unterrichts zu verhindern. Er erklärte der Schülern den richtigen Umgang und stellte dabei von Anfang an klar, dass ein Cello nicht mit Möbelpolitur gereinigt werden darf, dass die Instrumente immer außerhalb der Reichweite von jüngeren Geschwistern aufbewahrt werden müssen und dass Papa sein Geschick als Handwerker nicht bei der Reparatur einer Geige unter Beweis stellen darf.
Erste Töne: Begeistert probiert Julian seinen neuen Kontrabass aus. Er spielt schon fast wie ein Profi. FOTO:NALAZEK


CD-Produktion mit dem Rietberger Klassenorchester

NEUE WESTFÄLISCHE vom 11.07.02

Bläserklassen des Nepomucenum mit eigener CD

Abschlusskonzert im Rietberger Gymnasium

Rietberg (NW). Es gehört schon zur Tradition des Rietberger Gymnasiums, das Schuljahr mit einem Konzert musikalisch ausklingen zu lassen. Dazu laden die Bläserklassen 5 und 6 unter der Leitung von Wolfgang Feuerborn und das Vororchester der Big Band unter der Leitung von Leonard Gand am Sonntag, 14. Juli, in die Aula des Gymnasiums ein. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.
      Das Konzert ist eine gute Gelegenheit, sich über die musikalischen Ergebnisse des Projekts Bläserklasse zu informieren. In der Bläserklasse 5 erwerben die Schülerinnen und Schüler das musikalische Rüstzeug auf ihrem Instrument. Jede Musikstunde ist gleichzeitig auch Instrumentalunterricht, die Klasse in jeder Musikstunde ein Orchester.
      Besonders stolz sind die jungen Musikerinnen und Musiker auf ihre erste CD "BläserKlasse live", die im Rahmen des Konzertes am Sonntag dem Publikum vorgestellt werden soll.





Achtung, Aufnahme: Die Bläserklasse 6 des Nepomucenum im Studio anlässlich der Produktion ihrer ersten CD
  


Das schrieb die Presse zum ersten öffentlichen Auftritts des neuen Klassenorchesters am Städt. Gymnasium:

Erstaunlicher Dreiklang

Gemeinsamer Musikabend: Elly-Heuss-Knapp-Schule, Kreismusikschule, Städtisches Gymnasium

NEUE WESTFÄLISCHE vom 15.06.02 - MATTHIAS GANS

• Gütersloh. Wohl kaum hätte es sich die alte Unterrichtsschwarte „Musik im Leben" noch einmal träumen lassen, so konkret und hilfreich Verwendung zu finden wie am Donnerstag im Städtischen Gymnasium. Nicht zur Unterweisung diente das Musikbuch in diesem ungewöhnlichen Konzert. Weder sollten Lieder noch Belehrung draus gezogen werden. Nein, zur Dämpfung der Pauken hatte man drei altersschwache Bände herangezogen. Was fast schon symbolischen Charakter hatte.
      Denn nicht mehr (nur) aus zweiter Hand und rein theoretischer Natur ist der Musikunterricht an der Elly-Heuss-Knapp-Realschule und dem Städtischen Gymnasium angelegt. Dem aktiven Musizieren im Klassenverband oder in der AG wird mittlerweile ein gehobener Stellenwert beigemessen.
       Dass die Unterrichtsergebnisse auch öffentlichkeitsrelevant sind und sich durchaus mit Vergnügen und zeitweiligem Erstaunen hören lassen können, demonstrierte der erste gemeinsame Musikabend der beiden Schulen, der in der ausverkauften Aula des Städtischen Gymnasiums zusammen mit dem Blechbläserensemble der Kreismusikschule stattfand.
       Die Verbindung der drei Schulen ist geographisch, aber auch inhaltlich begründet. Zwischen Realschule und Gymnasium ist es nur ein Katzensprung. Außerdem übt das Blechbläserensemble regelmäßig in der Schule an der Moltkestraße. Und nicht zuletzt wird die gymnasiale Bläserklasse der 5b von drei Lehrkräften der Kreismusikschule unterrichtet, von Kurt Studenroth, Beate Groll und Eckard Vincke.
       Letzterer eröffnete auch mit seinem Blechbläserensemble das Konzert mit „Spirit of Brass" und markierte schon hier das hohe Niveau des Abends. Wie rhythmisch sicher und elegant in der Phrasierung die Kreismusikschüler spielen können, erhärteten sie in „Just A Closer Walk" und einem brillant gespielten „Abba"-Medley.
       Die Bläserklasse des Städtischen Gymnasiums unter Leitung seines Musikpädagogen Hans Breckenkamp brauchte sich allerdings nicht hinter dieser Leistung zu verstecken. Geradezu unglaublich, wie präzise die 5b in nur neun Monaten ihre Instrumente zu beherrschen gelernt hat. Bravo!
       Für großen Jubel sorgen auch die Beiträge der Klassen 6, 7 und 8, sowie des Chores und der Orchester-AG der Elly-Heuss-Knapp-Realschule, die unter der Leitung von Stefan Hunke mit Songs von „Santana" und Shaki-ra einheizten, während Lehrerkollege Uwe Eggers mit seinen Ensembles und an der Trompete mit Harry Belafontes „Coco-nut Woman" karibisches Flair in den Abend brachten.
       Applaus auch für Sängerin Christina Rheker, die mit ihrer Version von „Be With Me" durchaus Jenny Lopez Konkurrenz machen konnte.        Am Ende viel Applaus der 600 Zuhörer und die Hoffnung, dass dieser glänzend gelungene Einklang dreier Schulen am Ende des Schuljahres zur Tradition werden möge.



Auf hohem Niveau: Uwe Eggers (Trompete) und Kurt Studenroth (Saxophon) mit einem Ensemble der Elly-Heuss-Knapp-Schule während des Konzerts im Städtischen Gymnasium.
  


Das schrieb die Presse zu dem geplanten Klassenorchester-Projekt in Steinhagen:

Investition in Steinhagens Zukunft

Westfalen Blatt, 18.02.2002

Noch besteht das Orchester des Gymnasiums vor allem aus Blockflöten: Die Zusammensetzung soll sich auf Dauer ändern, die Musikklassen werden für Streicher- und Bläsernachwuchs sorgen. Foto: Annemarie Bluhm-Weinhold


S t e i n h a g e n (anb). Der Auftakt scheint gelungen: Ein Drittel der knapp 27000 Euro, die benötigt werden, um die erste Musikklasse des Gymnasiums mit Streichinstrumenten auszustatten, ist bereits gesichert. Im Rahmen eines Informationsabends im Rathaus nannte Dr. Paul Nolte, der Vorsitzende des Gymnasiums-Fördervereins, am Freitagabend die ersten Sponsoren - und rief weitere Firmen und Bürger auf, mit Spenden und Instrumentenpatenschaften einen höchst praxisbezogenen Musikunterricht an der neuen Schule und Nachwuchsbildung für das Orchester zu ermöglichen und damit auch das Kulturleben der Gemeinde zu unterstützen. »Die Förderung ist für unsere Wirtschaft keine Einbahnstraße. Das Gymnasium ist mit 800 Schülern, die es später einmal haben wird, ein Standortfaktor - die Musikklasse stiftet Beziehungen zwischen Firmen und Schule«, sagte Nolte. Das Orchester des Gymnasiums umrahmte den Abend musikalisch.
      Zahlreiche Unternehmen und Bürger hatte das Gymnasium im Vorfeld des Informationsabends bereits angeschrieben und zum Teil auch schon besucht - mit Erfolg. Die Firma Hörmann übernimmt die Patenschaft für die beiden Kontrabässe der Musikklasse, stiftet also 4500 Euro. Die Volksbank Steinhagen stellt 1750 Euro für ein Cello zur Verfügung, die bsb-obpacher GmbH spendet 1500 Euro für insgesamt drei Geigen, Dr. Ulrich Wechsler wird mit 500 Euro Pate für eine Geige. Und die Kreissparkasse Halle stiftete Geld für Notenpulte und sagte weitere Unterstützung bei der Instrumenten-Anschaffung zu, die Firma Stoll versprach ebenfalls Förderung.


Beate Corßen und ihr Sohn Lars-Eric stellten den 50 Gästen im Ratssaal die Viefalt der Geigenmusik vor.

Was ist die Musikklasse überhaupt? Christa Wille-Möller, Musiklehrerin am Gymnasium, umriss noch einmal das Konzept der Klasse, die in Kooperation mit der Kreismusikschule aufgebaut wird. Kurz gesagt wird in einer Klasse im fünften und sechsten Schuljahr der Musikunterricht zwei Stunden pro Woche - am Instrument erteilt: Takt und Tonart bleiben nicht graue Theorie, sondern erfahren am Instrument direkte Anwendung. Jedes Kind hat leihweise ein Instrument, das es im Unterricht und zum Üben zu Hause nutzt und nach zwei Jahren, wenn die Musikklasse im siebten Schuljahr aufgelöst wird, an die nächste Generation weitergibt. Im Wechsel wird es 'eine Streicher- und eine Bläserklasse geben: Vom Sommer an kommen zunächst die Geigen und Celli zum Einsatz, für die nächste fünfte Klasse sind Trompete und Tuba vorgesehen. »In der Musikklasse geht es um instrumentale Anfangsgründe, nicht um die Ausbildung kleiner Geigenkünstler: Kinder, die sich für diese Klasse melden, sollten keine Vorbildung am Instrument haben«, so Wille-Möller. Musiktheorie spielend erlernen, die Konzentrationsfähigkeit und das Sozialverhalten schulen - die Musikklasse hat mehr als nur »instrumentale« Vorteile.
      Beate Corßen, die seitens der Kreismusikschule an der Steinhagener Musikklasse mitarbeiten wird, berichtete von guten Erfahrungen mit Musikklassen an anderen Schulen und wünscht sich allgemein eine größere Bedeutung der Streichinstrumente innerhalb der Musik-Landschaft des Kreises Gütersloh: »Jeder kann das Geigespielen erlernen«, sagte sie. Mit Hilfe ihrer Söhne Lars-Eric (8) und Jan-Ole (6) sowie Musikschülerin Rosi zeigte sie unterschiedliche Lernstadien und musikalische Richtungen - nicht nur klassische Stücke, auch Rock und Pop klingen auf der Geige. »Im Sport- und Kunst unterricht käme niemand auf die Idee, alles theoretisch abhandeln zu wollen. Da steht die praktische Ausübung im Vordergrund. Und das stellen wir uns für den Musikunterricht auch vor«, sagte sie.
      Schulleiter Josef Scheele-von Alven schloss sich mit seinen Ausführungen der Musiklehrerin an: Die Musikklasse sei - genauso wie auch die AG's - Teil der Qualitätsentwicklung und -sicherung von Unterricht. »Handlungsorientierung ist das Wichtigste im Unterricht: Kinder lernen 'am besten dadurch, dass sie etwas tun«, sagte der Schulleiter. Guter Unterricht wiederum sei unerlässlich, um selbständige und starke Menschen zu erziehen. Vize-­Bürgermeisterin Heike Kunter unterstützt das Gymnasiums-Projekt ebenfalls: »Gemeinsames Üben und gemeinsame Erfolge stärken das Selbstvertrauen und helfen beim Erwachsenwerden«, sagte sie. Die Firmen wiederum brauchten Menschen, die schon gezeigt hätten, dass sie leistungsfähig, kreativ und teamfähig seien, so Kunter: »Insofern ist die Unterstützung der Musikklasse eine Investition in die Zukunft der Kinder und der Gemeinde, von der letztlich alle profitieren werden.«
  

  

Musikklasse soll zur Gemeindekultur gehören

Haller Kreisblatt, 18.02.2002

Steinhagen (BNO). Auf dem besten Weg zur Realisierung einer Musikklasse (das HK berichtete) befindet sich das Steinhagener Gymnasium. Auf großes Interesse stieß die entsprechende Informationsveranstaltung am Freitagabend im Ratssaal. Sponsoren für einzelne Instrumente der insgesamt 23 Geigen, sechs Celli und zwei Kontrabasse haben sich bereits gemeldet. Das berichtete Professor Dr. Paul Nolte, Vorsitzender des Fördervereins, der zudem betonte, dass die Musikklasse nicht nur ein dauerhafter Bestandteil des Steinhagener Gymnasiums, sondern der Kultur der Gemeinde werden soll.
      In Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule soll in Zukunft jeweils eine der 5. und 6. Klassen des Gymnasiums zur Musikklasse werden. Starten wird das Projekt mit einer Streicherklasse; im Jahr darauf soll es eine Bläserklasse geben. „Die Kosten für die Eltern werden monatlich 20 Euro voraussichtlich nicht übersteigen", erläuterte Musiklehrerin Christa Wille-Möller die Aufwendungen für Notenmaterial und Instrumentenversicherung.
      Die Anschaffung der Instrumente, von der langfristig ganze Schülergenerationen profitieren können, ist natürlich um einiges teurer. Rund 27 000 Euro sind allein für die Streichinstrumente veranschlagt; schätzungsweise 30 000 Euro werden die Blasinstrumente kosten. Bisher haben die Firmen Stoll, Hörmann und bsb-Opbacher sowie die Volksbank Steinhagen, die Kreissparkasse Halle und Dr. Urich Wexler ihr finanzielles Engagement angekündigt.
      Bedenken, dass sich das junge Gymnasium womöglich mit der Einrichtung einer Musikklasse »übernehmen« könnte, zerstreute Schulleiter Jose Scheele-von Alven. „Eine Musikklasse ist verbesserter, handlungsorientierter Unterricht" betonte der Pädagoge.


Nachwuchs: Der sechsjährige Jan-Ole Corßen zeigte sein Talent an der Geige FOTO: NOLTE

Beate Corßen von der Kreismusikschule informierte die Gäste darüber, wie der praktische Unterricht in einer Musikklasse abläuft. Vermittelt werden im Rahmen des Musikunterrichts grundlegende Rhythmusübungen und Klangforschung. Dabei ist das Repertoire nicht auf klassische Stücke beschränkt. Bearbeitung von Rock- und Popsongs sollen ebenso behandelt, geübt und gespielt werden wie Mozart, Beethoven oder Schumann.
      Über die positiven Erfahrungen, die Schulen im Kreis Gütersloh gesammelt haben, wo es bereits Musikklassen gibt, berichtete die stellvertretende Bürgermeisterin Heike Kunter: „Die Begeisterung und Motivation für das Fach Musik haben sich dort auch auf den weiteren Stundenplan übertragen." Darüber hinaus stärke der Besuch der Musikklasse das Selbstvertrauen, die Einsatzbereitschaft, Ausdauer, Kreativität und Teamfähigkeit der Kinder.
      Eigenschaften also, die nicht nur in der Wirtschaft, sondern in allen gesellschaftlichen Bereichen gebraucht werden. So hofft das Steinhagener Gymnasium auf weitere materielle Unterstützung durch Sponsoren. Wer Interesse hat, eines der Instrumente zu finanzieren oder durch einen Teilbetrag zur Anschaffung beizutragen und so ein Stück mehr Kultur in die Gemeinde zu bringen, kann sich direkt an das Steinhagener Gymnasium unter 05204/997351 und an den Fördervereinsvorsitzenden Dr. Paul Nolte unter 05204/4123 wenden. Weitere Informationen gibt es über das musikalische Projekt im Internet unter www.steingy.de.
  

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